Oktober 2009: HINTER MEINEN PLASTIKLIDERN (20 min) Ein Kurzfilm von Julia Stiebert über Anpassung und Ausbruch mit Schauspielern des Ingolstädter Stadttheaters, gedreht im alten Hertie-Kaufhaus in Giesing. (Kamera, Titel) Trailer ansehen (Passwort: Plast1k)
Juni 2008: ...DAS ETWAS ANDERE SOMMERMÄRCHEN (ca. 2 min) Making-Of-Kamera zum Dreh des von Martin Nudow inszenierten und Thomas Beckmann gefilmten Festivaltrailers zur 4. Filmschau der HFF München.
März 2008: GET OUT OF MY FUCKING WAY (5 min) heißt jene mit Trommeln und elektrischen Saiteninstrumenten untermalte Gesangsdarreichung der Kapelle "Out of Order", für die es ein flottes Musikfilmchen zu erstellen galt. War hierbei für Regisseur Lars Tredup mal wieder als Beleuchter unterwegs.
Juli 2005: VERRÜCKT IN DIE VERGANGENHEIT (49:47 min) Einer der interessantesten, aber auch anstrengendsten Drehs. Die Aufgabe, diesen Film hochaufgelöst aufzunehmen, konnte ich mir nicht entgehen lassen. Die Story ist grob an ZidZ angelehnt, wird jedoch von einem Scirocco statt eines DeLoreans angetrieben. (Kamera)
Mai 2005: MAX & BENNIE (8:39 min) Glücklicherweise konnte ich noch im letzten Monat meines Aufenthalts in Mittweida bei einem Kurzfilm mitwirken, nachdem sich der Dreh zu "Verrückt in die Vergangenheit" verschoben hatte. Dank Regisseur Steffen kein Problem. Der Film handelt von Freundschaft in der Not. (Licht)
Mai 2004: EIN GLÜCKSFALL (10:19 min) Dieser Kurzfilm war wirklich ein Glücksfall. Nicht nur, weil sein Dreh sehr relaxt war, sondern auch weil es dafür den zweiten Platz bei den "4th Annual Mogul Awards" gab. Dieser Stummfilm spielt übrigens während eines Sprungs in die Tiefe. (Licht, Wind ;-))
Mai 2003: BOMBENNACHT (4:04 min) Auch dieses Jahr lockt der Mogul Award, der seit 2001 immer mehr Kurzfilme entstehen lässt, zum Beispiel diesen hier von Steffen Paul zu aktueller Irak-Thematik. Die Welt eines kleinen Jungen gerät aus den Fugen, als dieser aus dem Radio erfährt, dass Raketenangriffe drohen. (Kamera, Schnitt)
Dezember 2002: PANIK (5:05 min) Dieser Kurzfilm entstand während meiner Zeit in Berlin als Bewerbungsfilm von Philipp Jansen. Er setzt sich darin mit dem Thema Überwachung auseinander, der Privatsphäre unbekannt ist und der wir alle ausgesetzt sein können. (Licht, Ton)
Oktober 2002: APPETITHÄPPCHEN (10:32 min) Mal wieder ein gemeinsamer Film von Martin und Thomas, wieder mit Schauspielern vom Chemnitzer Schauspielhaus. Das Motto des Films: Appetit holen kann man sich woanders, aber gegessen wird zuhause. (Licht-Assistenz)
Mai 2002: REGEN - EIN HÖRSPIEL (3:38 min) Zwischendurch mal etwas ohne Bild. Der Stoff sollte ursprünglich für ein Super-8-Projekt herhalten, doch mit Regen, Kindern und auf Film zu drehen ließ uns zunächst diesen Test mit Benjamin und Steffi durchführen. Geholfen haben Sebastian, Karo und Micha.

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